Ueli Maurer besuchte Donald Trump - freundschaftliche Atmosphäre zwischen der Schweiz und den USA

Ueli Maurer trifft Donald Trump

Bundespräsident Ueli Maurer wurde am Donnerstag, 16. Mai 2019, von US-Präsident Donald Trump im Oval Office des Weissen Hauses zu einem rund 40-minütigen Treffen empfangen. An einer Medienkonferenz auf der Schweizer Botschaft in Washington zog Maurer eine positive Bilanz der geführten Gespräche. Ganz offensichtlich hatten sich Trump und Maurer sehr gut verstanden und freundschaftlich miteinander diskutiert.

Freundschaftliche Atmosphäre mit Donald Trump - sehr gute Beziehungen Schweiz - USA

Das Treffen der beiden Präsidenten war schon für das diesjährige WEF in Davos geplant und fand nun auf Einladung des US-Präsidenten am Donnerstag in Washington statt. An einer Medienkonferenz im Anschluss an das Treffen unterstrich Bundespräsident Ueli Maurer die sehr guten Beziehungen zwischen der Schweiz und den USA und sprach von einem Treffen in sehr freundschaftlicher Atmosphäre. Weiter führte der Bundespräsident aus, es gelte das in der gemeinsamen Beziehung bestehende Potenzial weiter zu nutzen, vor allem im wirtschaftlichen Bereich sowie im Rahmen der guten Dienste der Schweiz.

Mögliches Freihandelsabkommen Schweiz - USA: Trump sieht gute Chancen

Als siebtgrösster Direktinvestor in den USA wolle die Schweiz ihre Handelsbeziehungen vertiefen, betonte Maurer, deshalb wurde beim Treffen auch ein mögliches Freihandelsabkommen zwischen den beiden Staaten erörtert. Präsident Trump äusserte sich positiv und gab einer weiteren Vertiefung dieses Anliegens gute Chancen.

Präsident Trump verdankte auch die Rolle der Schweiz bei der Ausübung ihres Schutzmachtmandats im Iran. Die Schweiz vertritt seit 1980 die US-Interessen in Teheran. Ebenso bedankte sich der US-Präsident bei der Schweiz für ihre Bereitschaft in Venezuela ein Schutzmachtmandat zu übernehmen.

Ueli Maurer zeigt Lockerheit beim Interview mit CNN und Eintrag ins Gästebuch

Ueli Maurer zeigte anschliessend selbstbewusste Lockerheit, als er auf einen Dolmetscher verzichtete und dem von Trump häufig als "Fake-News" Sender betitelten CNN frei Schnauze ein Interview gab. Zuvor schon hatte Maurer ganz locker in das US-Gästebuch ein paar launige Zeilen in der Sprache des Gastgebers verfasst.

Quelle: Eidgenössisches Finanzdepartement EFD
Quelle: © EFD Twitter

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