Projekt Pi 2019: V-ZUG baut höchstes Holz-Hochhaus der Schweiz - 80 Meter hoch und 100 Millionen teuer!

Projekt Pi - höchstes Holz Hochhaus der Schweiz in Zug

Das Zürcher Bauunternehmen Implenia baut für den Waschmaschinen-Hersteller V-ZUG Immobilien AG das höchste Holzhochhaus der Schweiz! Rund 80 Meter soll der Zuger Holz-Wolkenkratzer in den Himmel ragen und bäumige 100 Millionen Schweizer Franken kosten. Vorbildlich dabei: V-ZUG will in dem Gebäude günstige Wohnungen für ihre MitarbeiterInnen anbieten. 

Projekt Pi in Zug: Preisgünstige Wohnungen für Mitarbeitende von V-ZUG mit Co-working Space und Bistro

Mit „Projekt Pi“ will V-ZUG preisgünstige Wohnungen für ihre Mitarbeitenden erstellen. Jeweils drei Geschosse sollen über eine zentrale, offene Mitte zusammengefasst werden. Diese Piazza ist Ankunftsort, Verteilraum und Auftakt zu den Wohnungen. Insgesamt entstehen zehn solche Nachbarschaften mit jeweils etwa 22 Wohneinheiten, so Anne Kaestle von Duplex Architekten. Ergänzt wird das ganze um grosszügige Gemeinschaftsflächen, das öffentlich zugängliche Erdgeschoss mit Co-working Space, Showroom und Bistro sowie um ein Hofhaus mit einer Kindertagesstätte.

Projekt Pi in Zug Piazza - höchstes Holz Hochhaus der Schweiz
Eine "Piazza" für jeweils 22 Wohnungen im neuen Holz-Hochhaus in Zug. 

Ein 80-Meter hoher Wolkenkratzer aus Buchenholz

Beim Bau werden die Vorteile des nachwachsenden Rohstoffes Holz mit bewährten Bauweisen kombiniert. Das Rahmentragwerk aus Buchenholz erinnert an typische Stahlbautragwerke. „Bäume wachsen bis 84 Meter hoch in den Himmel. So zeigt uns die Natur die Leistungsfähigkeit des Rohstoffes Holz“, findet Anita Eckardt, Leiterin Division Spezialitäten bei Implenia. Die neu entwickelten Holz-Beton-Verbunddecken haben übrigens die gleiche Konstruktionsstärke wie herkömmliche Betondecken.

Solarzellen an der Fassade, Wärme aus dem Boden und Kälte aus dem Zugersee

Die ökologische Nachhaltigkeit soll auch später im Betrieb gewährleistet sein: Durch Photovoltaikmodule in der Fassade wird das Gebäude zum Energieproduzenten und deckt einen Teil seines Strombedarfs selbst. Erneuerbare Wärme und Kälte aus dem Boden sowie dem Zuger See versorgen es zusätzlich energetisch.

Und vermutlich werden in dem Neubau von V-ZUG auch die neusten und umweltfreundlichsten Küchengeräte und Waschmaschinen des Herstellers eingebaut.

Quelle: Implenia
Bilder: © Implenia, Fotomontagen / Visualisierungen

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