Nur keine Angst: Coronavirus ist bloss so schädlich wie die Grippe... Artikel lesen

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Beruhigende Fakten zum Coronavirus COVID-19 - Keine Angst: Corona Virus ist bloss so schädlich wie die Grippe

Wir bringen Ihnen in der aktuellen Corona-Hysterie geschürt von unverantwortungsvollen Medien ein paar beruhigende Fakten, damit Sie sehen, dass Sie sich wirklich keine Sorgen wegen dem Coronavirus COVID-19 machen müssen: Das Corona Virus COVID-19 ist gemäss dem Schweizer Bundesamt für Gesundheit BAG etwa so schädlich wie die Grippe. Der grösste Teil der Erkrankten ist eine Woche krank, die einen mit mehr Symptomen, die anderen mit weniger, einige mit gar keinen Symptomen, danach heilt sich der Körper von selbst. Das Corona-Virus ist kein tödliches Virus! Auch an der Grippe sterben gefährdete Menschen, die sehr alt und oder schwerkrank sind. Normal gesunde Menschen sind eine Woche krank und werden von alleine wieder gesund. Wie bei der Grippe. 

Warum so viel Aufwand betrieben wird: WHO möchte Corona-Virus ausrotten

Warum nun so ein Aufhebens um das CoronaVirus gemacht wird, ist einerseits dass die kränkelnden Medien auf der Suche nach ein paar Klicks sind und total unverantwortlich eine Corona-Hysterie schüren, und zum Zweiten möchte die WHO, die Welt-Gesundheitsorganisation, wenn möglich das Corona Virus ausrotten. Dieser ursprüngliche Plan der WHO das Virus auszurotten scheint nicht geklappt zu haben, nun wird mit Plan B versucht die Ausbreitung wenigstens etwas zu verlangsamen damit nicht zu viele ältere Menschen auf einmal krank werden, sondern stufenweise, damit Ärzte und Spitäler gleichmässiger ausgelastet sind.

Um Abstand halten zu können: Restaurants bleiben geschlossen

Update 20.3.2020: Gemäss BAG wird versucht die Ausbreitung zu verlangsamen und einzudämmen. Deshalb verbietet der Bundesrat ab dem 16. März 2020 bis 19. April alle Veranstaltungen und lässt alle Restaurants, Bars und Diskotheken schliessen. Lebensmittelläden bleiben geöffnet. Damit soll das gegenseitige Abstandhalten einfacher eingehalten werden. An den Schulen darf bis am 19. April vor Ort kein Unterricht stattfinden. Die Grenzen zu den Nachbarländern bleiben geschlossen, ausser für Arbeiter. Der Bundesrat stellt zudem bis zu 40 Milliarden Franken als Soforthilfe zur Verfügung, so das Bundesamt für Gesundheit BAG. Es dürfen sich nicht mehr als 5 Menschen ansammeln um das Anstecken zu erschweren. 

Sehr geringe Chance auf Ansteckung

Die Chance, dass Sie nur schon einen infizierten Menschen treffen ist sehr gering, die Chance, dass er sie dann auch noch ansteckt ist noch viel geringer. 

Coronavirus: Wie steckt man sich an? Ansteckung nur bei langem, engen Kontakt, nicht beim Vorbeigehen

Man steckt sich ohnehin nicht so leicht mit dem Coronavirus an, etwas weniger schnell als mit der Grippe und viel weniger schnell als mit Ebola oder im Mittelalter mit der Pest. Beim blossen Vorbeigehen steckt man sich nicht an. Das Bundesamt beruhigt: "Das neue Coronavirus wird hauptsächlich bei engem und längerem Kontakt übertragen. Das heisst, bei weniger als 2 Metern Abstand während mehr als 15 Minuten. Die Übertragung erfolgt durch Tröpfchen: Niest oder hustet die erkrankte Person, können die Viren direkt auf die Schleimhäute von Nase, Mund oder Augen von anderen Menschen gelangen", so das BAG. Aber es niest einem in der Schweiz ja wohl niemand direkt und ungeschützt ins Gesicht, also müsste man länger und näher mit einem Inifzierten zusammen sein um sich anstecken zu können. 

Wer sich wirklich infiziert haben sollte, muss einfach zu Hause bleiben

Wer sich trotz der sehr geringern Wahrscheinlichkeit trotzdem wirklich infiziert haben sollte, wird in der Schweiz nicht im Spital eingesperrt, sondern muss einfach zu Hause bleiben und eine Woche warten bis er wieder gesund ist, wie das Bundesamt informiert: "Mehrere Personen sind in ihrem Wohnkanton in Quarantäne. Sie müssen in ihrer Wohnung bleiben und den Kontakt zu anderen vermeiden."

Was hilft gegen das Coronavirus? Schlafen und Thé trinken

Wie bei der Grippe helfen bei einer Erkrankung durch das Coronavirus vor allem Hustensaft, Thé und eventuell fiebersenkende Medikamente wie Aspirin und Co. und natürlich viel Schlaf. Es gibt kein Medikament gegen das Coronavirus, ebensowenig wie gegen das Grippevirus, bloss die Symptome kann man etwas mildern. Unser Körper heilt sich innerhalb von 7 bis 10 Tagen selber, tötet alle eingedrungenen Viren in epischen, inneren Schlachten und bildet Immunkörper dagegen um sich für die Zukunft gegen das Coronavirus zu schützen. Das ist eine grosse Anstrengung für den Körper und dafür braucht er Ruhe und viel Schlaf. Normalerweise wird man nicht zweimal vom gleichen Grippevirus befallen, und so auch nicht vom Coronavirus. 

Vorsichtsmassnahmen vom BAG gegen das Coronavirus
(ergänzt vom BAG am 6.3.2020): 

  • Abstand halten – zum Beispiel ätere Menschen durch genügend Abstand schützen, beim Anstehen Abstand halten, bei Sitzungen Abstand halten.
  • Gründlich Hände waschen
  • Hände schütteln vermeiden, Ellbogen-zu-Ellbogen Gruss verwenden oder kleine japanische Verbeugung tut es auch.
  • In Papiertaschentuch oder Armbeuge husten und niesen
  • Bei Fieber und Husten zu Hause bleiben
  • Nur nach telefonischer Anmeldung in Arztpraxis oder Notfallstation

Zahlen zum Thema

Zahlen zum Thema: Jährlich infizieren sich alleine in der Schweiz um die 275'000 Menschen mit dem Grippevirus und sind dann eine Woche krank. Etwa 1'500 Todesfälle werden jährlich durch die ganz normale Grippe alleine in der Schweiz beklagt, weltweit sterben pro Jahr 290'000 bis 645'000 Menschen durch das Grippevirus, ohne dass jemand besonders Angst vor dem Grippevirus hätte. Gefährdet sind wie beim Coronavirus auch beim Grippevirus vor allem sehr alte und schwerkranke Menschen.

Es sterben in der Schweiz jedes Jahr im Durchschnitt 67'000 Menschen eines mehr oder weniger natürlichen Todes, das sind durchschnittlich 183 Todesfälle pro Tag oder 1'281 Todesfälle pro Woche. Diese Zahlen für ein ganzes Land hören sich erschreckend hoch an, und genau das nutzen die Medien aus in der aktuellen Corona-Hysterie. Es kommen aber zum Glück in der Schweiz auch jährlich wieder fast genau so viele Babies pro Tag und pro Woche auf die Welt.

Aktuelle Informationen nicht im Internet googeln sondern beim BAG lesen

Alle aktuellen, sachlichen und unhysterischen Informationen des Bundesamts für Gesundheit BAG zum Coronavirus finden Sie unter:

 

Quellen: Bundesamt für Gesundheit, WHO

 


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