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Erfolgreiches erstes Quartal 2020 für die Schweiz: Exportplus von 1 Prozent - starke Chemie-Pharma

Das erfreuliche, deutliche Wachstum der starken Schweizer Chemie-Pharma hob die schweizerischen Exporte im März wie auch im ersten Quartal 2020 insgesamt ins Plus. Die Exporte legten um starke + 2,2 Prozent, respektive saisonbereinigt um + 1,0 Prozent zu. Die Importe sanken saisonbereinigt um 2,8 Prozent. Die Handelsbilanz schloss in den ersten drei Monaten 2020 mit einem Überschuss von 8,3 Milliarden Franken. Diese erfreulichen Zahlen teilte die Zollverwaltung heute mit.

Schweizer Exporte nahmen im Q1 2020 um 1 Prozent zu

Im ersten Quartal 2020 nahmen die Exporte saisonbereinigt um insgesamt 1,0 Prozent (real: - 0,6 Prozent) auf 57,8 Milliarden Franken zu. Dies entspricht dem Niveau im Schlussquartal 2018. Derweil verringerten sich die Importe gegenüber dem Vorquartal um 2,8 Prozent (real: - 3,2 Prozent) auf 49,4 Milliarden Franken. Die Handelsbilanz wies einen Überschuss von 8,3 Milliarden Franken aus, es wurden fast 50 Milliarden mehr exportiert als importiert.

Breit abgestütztes Wachstum im Bereich Chemie-Pharma

Das Exportplus rührte ausschliesslich von den chemisch-pharmazeutischen Produkten her (+ 5,6 Prozent oder + 1,6 Milliarden Franken).  Im Bereich Chemie-Pharma trugen sämtliche Untergruppen zum Wachstum bei, besonders aber die um einen Zehntel oder um 361 Millionen Franken gestiegenen pharmazeutischen Wirkstoffe. In der Folge überschritten die Exporte von Chemie-Pharma die 30-Milliarden-Franken-Marke deutlich und wiesen zugleich einen neuen Höchststand aus.

Demgegenüber litten die Ausfuhren von Fahrzeugen (- 15,7 Prozent), Metallen (- 5,2 Prozent), Maschinen und Elektronik (- 3,9 Prozent) sowie Uhren (- 2,9 Prozent) unter rückläufigen Verkäufen; kumuliert betrug das Minus 841 Millionen Franken. Geringer fiel der Rückgang bei den Präzisionsinstrumenten aus (- 0,7 Prozent).

Hinsichtlich der drei bedeutendsten Absatzgebiete zeigte sich ein sehr differenziertes Bild: Während die Ausfuhren nach Nordamerika (USA: + 974 Millionen Franken) um 7,8 Prozent zulegten, wuchsen jene nach Europa um 0,7 Prozent. Die Exporte nach Asien nahmen derweil um insgesamt 1,1 Prozent ab. Bei letztgenanntem Kontinent standen dem kräftigen Minus in Hongkong (- 13,5 Prozent) und China (- 8,0 Prozent) Mehrlieferungen nach Japan und Singapur gegenüber. Innerhalb Europas stachen Irland und Österreich mit + 49,7 und + 30,2 Prozent heraus, wogegen die Ausfuhren nach Belgien um einen Viertel einbrachen. Bei fast allen genannten Ländern spielte Chemie-Pharma die zentrale Rolle für die ausgeprägte Entwicklung. Der Versand nach Russland reduzierte sich gegenüber dem Vorquartal um 15,5 Prozent. 

Importe: Neuer Höchstwert bei Pharma und Bijouteriewaren

Der Rückgang der Gesamtimporte war in erster Linie auf Mindereinfuhren von Fahrzeugen zurückzuführen (Luft- und Raumfahrzeuge: - 893 Millionen Franken). Auch die Bezüge von Metallen (- 104 Millionen Franken) sowie von Maschinen und Elektronik (- 49 Millionen Franken) gingen innert Quartalsfrist zurück. Des weiteren verzeichneten Textilien, Bekleidung und Schuhe sowie Energieträger Rückgänge von 179 bzw. 97 Millionen Franken.

Nichtsdestotrotz erreichten die Importe von chemisch-pharmazeutischen Produkten (+ 257 Millionen Franken) einen neuen vierteljährlichen Höchstwert von 13,6 Milliarden Franken. Auch die Sparte Bijouterie und Juwelierwaren legte leicht zu (+ 62 Millionen Franken).

Importe aus Frankreich, Österreich und Hongkong legten zu

Im Vergleich zum Schlussquartal 2019 wurde aus den drei grossen Beschaffungsmärkten weniger bezogen. Am stärksten fiel der Rückgang bei Nordamerika aus (- 11,1 Prozent; USA: - 547 Millionen Franken). Europa blieb mit - 0,7 Prozent fast stabil, es gab Mindereinfuhren aus dem Vereinigten Königreich, Irland und Deutschland von kumuliert - 1,1 Milliarden Franken.

Die Importe aus Frankreich und Österreich nahmen hingegen um 550 bzw. 242 Millionen Franken zu. Auch Asien registrierte einen leichten Rückgang um 0,7 Prozent; hier nahmen insbesondere die Lieferungen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten (- 246 Millionen Franken) und aus China (- 107 Millionen Franken) ab. Die Importe aus Hongkong hingegen verdoppelten sich.

Quelle: Eidgenössische Zollverwaltung

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