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Yale-Studie zeigt: "Sicherheitssignale" helfen bei Ängsten - deutliche Verringerung dank Musik, Kuscheltier oder ähnlichem

Stress und Angstzustände können verringert werden mithilfe von sogenannten "Sicherheitssignalen", also bestimmten audiovisuellen Eindrücken. Das menschliche Gehirn reagiert positiv auf Reize, die mit nicht bedrohlichen Situationen in Verbindung stehen. Dies ergibt eine Studie der Yale University in den USA.

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Neuste Leser-Kommentare

Ericj
Aber dafür könnte man doch bestimm eine Steuer erheben.
Günt-R
SWISS CUSTOM ROCKS !!!
Manu
1950 hätte ich diese ganze Hysterie verstanden, aber vergleicht mal Städtebilder von damals und jetz...

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